Politik

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!


Gesundheit

Die Gesund­heit ist unser höchstes Gut. Deshalb ist mir eine weitere Ver­besserung unseres Gesundheits­systems, welche bezahl­bar bleibt, sehr wichtig.

Die Anforderungen an ein professionelles Gesundheitssystem steigen stetig. Ich sehe hier beispielsweise folgende Punkte im Fokus:

  • Signifikante Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.
  • Deutliche Verbesserung der Aufenthaltsbedingungen der Kranken.
  • Erhebliche Verbesserung der Sicherheit in hochtechnisierten Bereichen.
  • Deutliche Qualitäts- und Funktionsverbesserung in klinischen Funktionsbereichen.
  • Weitere Effizienzsteigerung, welche sich auch ökonomisch auswirkt.

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Finanzen

Ich setze mich für Steuer­sicherheit, Steuer­vereinfachung und Steuer­gerechtigkeit ein. Nur eine verlässliche Steuer­politik gewinnt das Vertrauen der Bürger in den Staat zurück.

Mit Bezug auf Karlsruhe wollen wir ein ambitioniertes Investitionsprogramm stemmen, das auch finanziert werden muss. Um größere Investitionen finanzieren zu können, benötigen wir entsprechend große Überschüsse der Einnahmen über die Aufwendungen. In den vergangenen Jahren hat die Stadt große Anstrengungen unternommen, um das strukturelle Defizit zu reduzieren, aus der mittelfristigen Finanzplanung ist aber zu sehen, dass Aufwendungen schneller als die Erträge steigen.

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Kommunalpolitik

Wir wissen, dass wir gut sind, aber wissen es auch die anderen, weiß es die Welt? Ich setze mich für eine intelli­gente Kommunikations­politik ein. Das heißt konkret: Karlsruhe nicht unter Wert darzu­stellen.

Es heißt zwar, Stärken stärken, aber gelingen kann das nur, wenn die gravierendsten Schwächen beseitigt werden – und dazu gehört sicherlich als Erstes, Fremdsprachen in der Kommunikation einzusetzen, bei Printprodukten, in denen auf Karlsruhe und seine Stärken aufmerksam gemacht wird, und in der Stadtverwaltung als Ansprechpartner vieler an Karlsruhe Interessierter und Neubürger.

Wenn man sich so eine Internationalisierungsstrategie vorstellt, sie gilt übrigens natürlich auch im Konkurrenzkampf um die besten Köpfe innerhalb Deutschlands, so sehe ich folgende Tätigkeitsfelder:

  • Interesse an Karlsruhe wecken, indem die weichen Standortfaktoren, modern als Lebensart bezeichnet, herausgestrichen werden.
  • Ein so gewecktes Interesse durch Verweis auf die harten Standortfaktoren (TechnologieRegion) in Entscheidungen für Karlsruhe ummünzen.
  • In Karlsruhe willkommen heißen.
  • In Karlsruhe halten, durch Lebensart beeindrucken.
  • Interesse an Verbleib nachdrücklich äußern.
  • Nach Wegzug die Sehnsucht in eine Rückkehr nach Karlsruhe stärken und dazu
  • Kontakt halten und ein „Ehemalige Karlsruher“-Netzwerk schaffen, sodass aus ehemaligen Mitbürgern Botschafter für Karlsruhe werden.

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Kultur

Wer an Karlsruhe denkt, dem fällt oft spontan BGH oder KIT ein. Doch unsere Stadt hat auch viel Kultur zu bieten. Ich unterstütze deshalb kulturelle Einrichtungen damit auch künftige Generationen Kunst in Karlsruhe hautnah erleben können.

Denn Karlsruhe beheimatet zwei Leuchttürme der Kultur: das in Europa einmalige ZKM (Zentrum für Kunst und Medien) wie auch das Badische Staatstheater. Beides Projekte, die vom Land mit 50% finanziert werden. Sie sind uns Karlsruhern lieb, finanziell aber auch sehr anspruchsvoll.

Und gegen diese beiden Projekte muss sich die übrige Karlsruher Kunst- und Kulturszene behaupten. Es ist daher für den Gemeinderat eine besondere Herausforderung sicherzustellen, dass diese Szene auch bei den anstehenden Haushaltsberatungen wiederum angemessen Berücksichtigung findet, um die vielen Eigeninitiativen der Karlsruher und Karlsruherinnen zu unterstützen und am Leben zu erhalten.

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Und was beschäftigt Sie gerade?

Mich interessieren die Gedanken meiner Mitbürger. Schreiben Sie mir...

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